KünstlerInnen














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Anita Horn

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Anita Horn
Die Stimme aus dem Waldviertel
Ein abgeschlossenes Instrumental- und Gesangspädagogik-Studium in der Fach-richtung
Jazzgesang am Wiener Schubert Konservatorium, einige Jazzseminare, sowie ein kontinuierliches
Studium der klassischen Stimmbildung machten die aus dem Waldviertel stammende Anita Horn zu
einer der beliebtesten Szene-Sängerinnen.
Ihre professionelle Vielseitigkeit beweist sie seit 1995 nicht
nur als Solistin im Jazzbereich, sondern auch als Choristin
diverser TV- und Tourneeproduktionen, wie z.B. mit Udo Jürgens,
Peter Alexander, Peter Kraus, Hansi Hinterseer, u.v.m. Auch als
musikalische Leiterin der Gospelgruppe "Wedding 4" bzw. als
Mitglied des Vokalquartetts "Vienna Voicings" hat sich Anita Horn einen Namen gemacht.
Ihre choristischen
Fähigkeiten sind auf CD-Produktionen u.a. von Wolfgang Ambros
und Toni Pfeffer zu hören. Live tourt sie zur Zeit als Background-Vokalistin von Andy Lee Lang (“Elvis Story”) durch
die Lande. Von 2000-2008 war Anita Horn Mitglied des a cappella Ensembles “Mainstreet”, wo Sie
auch Ihre Kompositionen, Texte und Arrangements einbringen konnte. In der Zeit sind vier CDs
entstanden. |
Anita Horn (vocal)
Andreas Krausböck (guit)
Demo: Doodlin'
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FIRST DATE
Ihr zu begegnen an sich birgt einen Zauber in sich. Was Anita Horn menschlich ausstrahlt
porträtiert sie sensibel zum griffsicheren Geleit von Andreas Krausböck’s taktvollem
Gitarrenspiel im musikalischen Weichzeichner des Jazz.
Sie nähert sich vorsichtig im guten,
umgänglichen Ton, um sich auszuprobieren, sich quäntchenweise steigernd beizufügen, um ihr
Versprechen am Höhepunkt der Spannung in einer Mischkulanz aus persönlichem Anspruch, der Hingabe
an das Publikum und dessen unbekannte Erwartung heftig zu entladen.
Was sich hier in Eigenkompositionen und bekannten Versionen aus Traditionellem wie Unkonventionellem
in Leidenschaft zum vollendeten Genuss entfaltet, vibriert noch lange nachhaltig beflügelnd die Seele.
Ja, so fühlt es sich an – das „First Date“ mit Anita Horn
& Andreas Krausböck.
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Anita Horn (vocal)
Andreas Krausböck (guit)
Wolfgang Wograndl (bass)
Herwig Wagner (drums)
Hannes Oberwalder (keys)
Demo: Haut’s mi aus de Bock
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I BIN SO FREI
Was tun, wenn man als Waldviertlerin dem globalen Jazz schon in der
kindlichen Prägephase erliegt und der heimischen Sprache dennoch unbeirrt verbunden bleibt?
Man, also Frau, alias Anita Horn, startet ein eigenes Projekt, schüttelt aus dem
internationalen Cocktail traditioneller Jazzstandards zwischen Antonio Carlos Jobim und
George Gershwin die besten Songzutaten auf, bedient sich großzügig inhaltlicher
Übersetzungen, lehnt sich phonetisch bequem an die Originaltexte und toppt den gerührten
Mix neben Eigenkompositionen mit popigen Tunes von Stevie Wonder und Van Morrison gekonnt auf.
Da wird z.B. “A Foggy Day in London Town”, wo´s um die Faszination geht, die ein nebliger
Tag in der Britischen Hauptstadt haben kann, aus der Sicht der Waldviertlerin mit der trüben
Herbstimmung hierzulande verglichen und eigenironisch als Lied für unsereins in Szene
gesetzt.
Diese „Wöll’n“ („Wave“ / Jobim) flutet Anita’s „Klane Insel“ („The Island“ / Lins) der Heimat
und der Sprache so „Wunderboar“ („`s Wonderful“ / Gershwin), dass es einen förmlich „Aus
die Bock haut“ („Knocks me off my feet“ / Wonder). Sollten Sie mal bei einem der Konzerte
vorbeischauen, dann ist “Samstag auf d´Nocht” entgegen Helen O’Connell´s Ansicht
“Saturday Night Is The Loneliest Night In The Week” für Sie ganz sicher nicht mehr der
einsamste Abend der Woche.....
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Anita Horn (vocal)
Andreas Krausböck (guit)
Martin Treml (bass)
Demo: Leavin'
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JAZZMASOWA
Glasklar, mit einer Stimme, die erhebt bevor sie vertieft, prickelt Anita Horn zum erbebenden
Saitenspiel von Andy Krausböck an der Gitarre und Marin Treml am Bass ihre jazzige Stimme
schneckenförmig über Knorpel und Muschel wie Meeressand ans Trommelfell unter die Haut.
Ein Hammer, der auf dem Amboss über den Steigbügel den Herzschlag dieses Grooves erwärmend
in die Seele schlägt. Das impulsive Wechselspiel zwischen instrumentalistisch verwendeter Stimme,
österreichischem Dialekt und Englisch trifft gemeinsam den Nerv, der durch Eigenständigkeit und
Kreativität berührend verbindet.
„Jazzmasowa“ war ursprünglich als Platzhalter gedacht und ist abseits des dienlichen kommerziellen
Gedankens geboren. Songs, die Spaß machen, entscheiden, was zum Glücklichsein erforderlich ist,
und erobern mit dem beibehaltenen Titel ihren gebührenden Platz in den Gehörgängen und Herzen des
Auditoriums.
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